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Meatotomie

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Die Meatotomie bezeichnet die operative Erweiterung einer kurzstreckigen Verengung der äußeren Harnröhrenmündung. Eine Verengung der äußeren Harnröhrenmündung kann angeboren oder erworben sein. Ursachen für eine erworbene Enge sind Entzündungen, Hormonmangel oder vorangegangene Verletzungen. Folge einer solchen Verengung sind Beschwerden beim Wasserlassen (Harnstrahlabschwächung, unvollständige Blasenentleerung oder vorzeitiger Harndrang) und wiederholt auftretende Harnwegsentzündungen.

Der Eingriff wird in lokaler Betäubung oder in Vollnarkose durchgeführt und dauert in der Regel ca. 10min.  Anschließend wird in einigen Fällen über Nacht zur Vermeidung einer Verklebung der erweiterten Öffnung ein Harnröhrenkatheter eingelegt.

 

 

Urologische Gemeinschaftspraxis im medizentrum Erlangen
Tel. 09131/61496-0   Fax 09131/61496-96  e-mail: